PROJEKTE

BERUFLICHE EINGLIEDERUNG UND QUALIFIZIERUNG

Die Maßnahmen im Bereich Berufliche Eingliederung und Qualifizierung richten sich an erwerbsfähige Menschen, die einen Weg zurück in das Berufsleben finden, sich beruflich weiter qualifizieren oder sich beruflich neu orientieren möchten. Dabei setzt das ZAQ insbesondere verschiedene Projekte im Auftrag der Agentur für Arbeit Oberhausen, des Jobcenters Oberhausen sowie der Sozialagentur Mülheim Ruhr um.

Die Qualifizierungsangebote reichen von zweiwöchigen Maßnahmen bis zu vollständigen Umschulungen. Ziel ist es, bei den Teilnehmer/innen individuelle Entwicklungs-, Eingliederungs- und Lernprozesse zu fördern und sie auf ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis vorzubereiten.

BAUKASTENSYSTEM QUALIFIZIERUNGSZENTRUM

Das Baukastensystem Qualifizierungszentrum wird im Auftrag des Jobcenters Oberhausen durchgeführt und findet auf der Grundlage des § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III statt.

Zielgruppe

Zielgruppe sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die individuellen Unterstüzungsbedarf haben.

Ziel ist es, den Integrationsprozess ganzheitlich zu verstärken und den beruflichen Intergrationsfortschritt zu unterstützen.

Mögliche Module zur Auswahl:

  • Profiling
  • Eignungsabklärung und Kenntnisvermittlung in verschieden Gewerken
  • Individuelles Coaching
  • Bewerbungstraining/Bewerbungscoaching
  • Gesundheitsorientierung
  • Wirtschaftliches Verhalten
  • Sozialpädagogische Begleitung
  • Betriebliche Erprobung

Maßnahmezeitraum

Ein individueller Einstieg ist möglich. Der Maßnahmezeitraum ist dem nachfolgenden Flyer zu entnehmen.
Eine Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung trifft das Jobcenter Oberhausen.

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 4125
FAX: 0208 – 85000 4101

Mülheimer Str. 8

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BAUKASTENSYSTEM QUALIZENTRUM

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AVIBA JOBCENTER

Das Projekt AViBA wird im Auftrag des Jobcenters Oberhausen durchgeführt und findet auf der Grundlage von § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III statt.

Zielgruppe

Erwerbsfähige Leistungsberechtigte, unter 25 Jahre, die über das Jobcenter Oberhausen vermittelt werden.

Ziel ist der Übergang in Arbeit oder Ausbildung.

  • Intensives Bewerbercoaching
  • Entwicklung von Selbstvermarkungsstrategien
  • Gesundheitsorientierung
  • Wirtschaftlichkeit
  • Betriebliche Erprobung
  • Vermittlung

Maßnahmezeitraum

Ein individueller Einstieg ist jederzeit möglich. Maßnahmezeitraum: Drei bis neun Monate

Eine Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung trifft das Jobcenter Oberhausen.

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 4125
FAX: 0208 – 85000 4101

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AVIBA JOBCENTER

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STARTKLAR 2018

Die Maßnahme „StarKlar“ wird im Auftrag der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr, auf Grundlage von § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III, durchgeführt. Die Maßnahme bietet die Möglichkeit, durch die Mitarbeit in Projekten oder verschiedenen Arbeitsfeldern bisher nicht wahrgenommene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entdecken und neue Dinge auszuprobieren.Die Maßnahme „StarKlar“ wird im Auftrag der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr, auf Grundlage von § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III, durchgeführt. Die Maßnahme bietet die Möglichkeit, durch die Mitarbeit in Projekten oder verschiedenen Arbeitsfeldern bisher nicht wahrgenommene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entdecken und neue Dinge auszuprobieren.

Zielgruppe

Leistungsbezieher von Arbeitslosengeld II – vorrangig über 50 Jahre -, die längere Zeit nicht mehr aktiv waren und Unterstützung bei der Integration in den Arbeitsmarkt und Beendigung ihrer Arbeitslosigkeit benötigen. Auch Personen mit gesundheitlichen oder sprachlichen Einschränkungen können teilnehmen.

Ziel

Die Erarbeitung neuer Perspektiven.

Inhalte der Maßnahme „StartKlar“

  • Anhand projektorientierter Tätigkeiten können die Teilnehmenden Fähigkeiten und Interessen erkennen und ggf. ihre    Vorstellungen über die verschiedenen Berufsrichtungen überprüfen. Die Stärkung ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten und    sozialen Kompetenzen, wie Solidarität, Teamarbeit, Verantwortlichkeit, Zuverlässig und Verbindlichkeit, ist ein    wesentlicher Bestandteil der Maßnahme.   
  • Vertrauensvolle Einzelgespräche im geschützten Rahmen   
  • Grundlagenqualifizierung: Aktualisierung des Grundwissens in Deutsch, Mathematik, Wirtschafts- und Sozialkunde sowie PC-Training und Vermittlung von Grundlagen der EDV   
  • Fachpraktische Qualifizierungen (in Übungswerkstätten)   
  • Betriebliche Praktika   
  • Vermittlung von Alltagskompetenzen (z.B. Hauswirtschaft)   
  • Angebote zur Gesundheitsförderung:
    • Stressbewältigung z. B. Entspannungstechniken (praktische Übungen)    
    • Bewegung, z.B. sportliche Aktivitäten.    
    • Gesunde Ernährung, z. B. Gewohnheiten erkennen und Gewohnheiten ändern    
  • Angebote zur Arbeitsmarktorientierung
    • Bewerbungstraining    
    • Vermittlung der aktuellen Standards zur Erstellung von schriftlichen Bewerbungsunterlagen    
    • Möglichkeiten der Arbeitssuche (Online-Angebote, Tagespresse)    
    • Herausarbeiten der bewerbungsrelevanten Stärken und Potenziale (inkl. Sozialkompetenz)    
  • Betriebsbesichtigungen und Exkursionen

Individueller Maßnahmezeitraum

Die Teilnahmedauer beträgt individuell zwischen  zwei bis zu maximal 12 Monaten bei einer Präsenzpflicht von mindestens 10 Zeitstunden pro Woche, die sich auf mind. drei Werktage verteilt. Darüber hinaus sind Einzeltermine in einem Umfang von 1 bis 2 Stunden pro Monat vorgesehen. Die Maßnahmen finden in Kooperation mit dem Träger bbwe statt. Die Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung erfolgt durch die Sozialagentur Mülheim an der Ruhr.

Die Teilnahme an der Maßnahme ist kostenlos.

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 4130
FAX: 0208 – 85000 4101

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STARTKLAR 2017 - 2018

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FÖRDERZENTRUM

Das Projekt „Förderzentrum“ wird im Auftrag des Jobcenters Oberhausen durchgeführt und findet auf der Grundlage des § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III statt.

Zielgruppe der Maßnahme sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die über das
Jobcenter Oberhausen vermittelt werden.

Zielsetzung

Einstieg über das Förderzentrum in den ersten Arbeitsmarkt

Maßnahmeelemente

Modul: Kenntnisvermittlung und Projektarbeit in den Berufsfeldern:

  • HoGa/ Hauswirtschaft/ Ernährung
  • Lager/ Logistik/ Handel
  • Metall

Modul: Profiling und Erstgespräch

  • Entwicklung eines ersten Bildes über die Kompetenzen, Stärken und Potentialen

Modul: Kompetenzstärkung und Aktivierung

  • Kenntnisvermittlung, Auffrischung und Aktualisierung der Kompetenzen, Fertigkeiten und Fähigkeiten hinsichtlich des
    beruflichen Ziels sowie die Herstellung eines positiven Lern- und Arbeitsverhaltens.
  • Unter anderem Stärkung von persönlichen und sozialen Kompetenzen, Stärkung der IT- und Medienkompetenz und des
    wirtschaftlichen Verhaltens, Gesundheitsorientierung, Sprachförderung.

Modul: Betriebliche Erprobung

  • Anwendung, Überprüfung und Vertiefung der beim ZAQ erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten
    in der betrieblichen Praxis.

Modul: Berufsorientierung und Bewerbungstraining

  • Unterstützung der Eigenbemühungen sowie der Medienkompetenz der Teilnehmer.
  • Anhand einer erstellten Bewerbung und der damit auch verbundenen Reflexion bereits erworbener Kenntnisse wird das
    Profil des Kunden deutlicher und sichtbarer.

Modul: Sozialpädagogische Begleitung

  • Herstellung eines positiven Lern- und Arbeitsverhaltens insbesondere durch die Entwicklung und Förderung von
    Schlüsselkompetenzen.

Modul: Vermittlung und Stabilisierung der Beschäftigungsaufnahme

  • Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung, sowie Nachbetreuung.

 

Die Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung trifft das Jobcenter Oberhausen.

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 4125
FAX: 0208 – 85000 4101

Mülheimer Str. 8

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FÖRDERZENTRUM

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ORIENTIERUNG UND AKTIVIERUNG

Die modulare Schulung „Zielgerichtet und erfolgreich zum neuen Job!“ wird im Auftrag der Agentur für Arbeit durchgeführt und findet auf der Grundlage von § 45 SGB III statt.

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit bedrohte Personen unterschiedlichen Alters.

Ziele der Schulung sind die

Reflexion und Aufarbeitung der bisherigen Bewerbungsaktivitäten
systematische Unterstützung des Bewerbungsprozesses und
Erhöhung der Integrationschancen auf dem Arbeitsmarkt

Inhalte der modularen Schulung

Im Rahmen individueller Angebote werden die Teilnehmenden bedarfsgerecht unterstützt. Gruppenangebote vermitteln u. a. das Grundlagenwissen zum erfolgreichen Umgang mit der JOBBÖRSE der Bundesagentur für Arbeit.

  • Befähigung zur eigenständigen Nutzung der JOBBÖRSE
  • Stärken- und Potenzialanalyse
  • Erstellung eines individuellen Bewerberprofils
  • Aufzeigen von Suchstrategien
  • Überblick über den aktuellen Arbeitsmarkt
  • Arbeitsbedingungen und Ausblick auf künftige Entwicklungen
  • Erarbeiten realistischer beruflicher Perspektiven
  • Entwicklung von Selbstvermarktungsstrategien
  • Aktives Bewerbungstraining

    Teilnahmedauer

    Bei einer Teilnahme in Vollzeit beträgt die Schulungsdauer 3 Wochen und beinhaltet 9 Anwesenheitstage. Bei einer Teilnahme in Teilzeit dauert die Teilnahme entsprechend länger.

    Die Entscheidung über die Teilnahme und die Zuweisung erfolgt durch die Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim.

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 4125
FAX: 0208 – 85000 4101

Mülheimer Str. 8

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ORIENTIERUNG UND AKTIVIERUNG

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QUALIFIZIERUNG UND SPRACHE

Berufliche Qualifizierung und berufsbezogene Sprachförderung

Ziel des Projekts ist durch die Vermittlung berufsfachlicher Kenntnisse und berufsbezogener Sprachkenntnisse, die Integrationschancen zu verbessern und eine berufliche Eingliederung zu erreichen.

Zielgruppe

Das modulare Qualifizierungsangebot richtet sich in erster Linie an Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund, die die Aufnahme einer Ausbildung oder Arbeit anstreben.

Inhalt der Maßnahme

Berufliche Qualifizierung in einem der folgenden Berufsbereiche:

  • Metall
  • Installation
  • Maler und Lackierer
  • Verkauf
  • Lager
  • Friseur
  • Küche und Service

Sprachförderung:

  • Berufsbezogene sprachliche Qualifizierung
  • Berufsspezifische Sprache

Betriebliches Praktikum:

  • Bewerbungscoaching
  • Praktikumsbegleitung

Dauer / Laufzeit

Die Maßnahme findet von Montag bis Donnerstag von 7:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Freitag von 7:00 Uhr bis 13:30 Uhr statt. Die individuelle Dauer für Teilnehmer/innen beträgt 26 Wochen.

Bildungsgutschein

Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Bildungsgutschein, der von der Agentur für Arbeit bzw. dem Jobcenter ausgestellt wird. Der Bildungsgutschein ist die Zusicherung, dass die anfallenden Kosten für die Teilnahme an der Weiterbildung übernommen werden.

Eine berufliche Weiterbildung soll die Vermittlungschancen der Teilnehmenden auf dem Arbeitsmarkt deutlich verbessern. Bei einer Förderung finden sowohl die Fähigkeiten, der bisherige berufliche Werdegang und die erworbenen Vorkenntnisse als auch die persönlichen Voraussetzungen Berücksichtigung.

Die Agentur für Arbeit und das Jobcenter beurteilen nach diesen Kriterien, ob und inwieweit de Teilnahme an der Weiterbildung zur Verbesserung der Eingliederungschancen beiträgt und ob eine Förderung erfolgen kann.

Ihr Ansprechpartner :

Essener Straße 100
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 8500022
FAX: 0208 – 8500020

Essener Str. 100

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BERUFSORIENTIERUNG FÜR FLÜCHTLINGE

Berufsorientierung für Flüchtlinge (BOF)

Das Projekt Berufsorientierung für Flüchtlinge (BOF) bereitet junge Geflüchtete intensiv auf eine Ausbildung im Handwerk vor. Das ZAQ Oberhausen e.V. setzt das Projekt als Kooperationspartner der Kreishandwerkerschaft Mülheim an der Ruhr – Oberhausen um.

Zielgruppe

Teilnehmen können Asylberechtigte, anerkannte Flüchtlinge und Asylbewerber/innen bzw. Geduldete mit Arbeitsmarktzugang. Sie sollten einen Berufswunsch im Handwerk und das Ziel einer Ausbildung im Blick haben. Daher sind ausreichende Deutschkenntnisse (min. B1) sowie die Erfüllung der Vollzeitschulpflicht erforderlich. Die Teilnahme erfolgt in Absprache mit der Arbeitsagentur Oberhausen, dem Jobcenter Oberhausen bzw. der Sozialagentur Mülheim.

Werkstatt- und Betriebsphase

In der Werkstattphase vertiefen die Teilnehmenden ihre Fähigkeiten neun Wochen lang in ein bis drei Handwerksberufen in den Lehrwerkstätten des ZAQ. So erhalten die Teilnehmenden einen vertieften Einblick in die jeweiligen Tätigkeiten und können eine fundierte Berufswahl treffen. Berufsbezogene Sprachförderung und bedarfsgerechter Unterricht in verschiedenen Fächern bereiten zusätzlich auf berufsschulische Anforderungen vor.
In der Betriebsphase haben sie anschließend die Gelegenheit, vier Wochen in einem Unternehmen ihren Wunschberuf zu erproben. Sie erleben Arbeitsabläufe hautnah und lernen den Betrieb kennen. Bei entsprechender Eignung bietet der Betrieb dem Teilnehmenden einen Ausbildungsplatz an oder ermöglicht eine Einstiegsqualifizierung (EQ), um die Zeiträume bis zum Ausbildungsbeginn zu überbrücken. Während der gesamten Dauer werden die Teilnehmenden von erfahrenen pädagogischen Kräften begleitet.

Zeitrahmen

Die individuelle Teilnahmedauer beträgt 13 Wochen in Vollzeit. Die Laufzeit des Projekts ist bis Ende 2018.

Auftraggeber

Das Projekt ist Teil der gemeinsamen Qualifizierungsinitiative „Wege in Ausbildung für Flüchtlinge“ des BMBF, der Bundesagentur für Arbeit (BA) und des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH).

 

Ihr Ansprechpartner :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 4108
FAX: 0208 – 85000 4101

Mülheimer Str. 8

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BERUFSORIENTIERUNG FÜR FLÜCHTLINGE

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BAUKASTENSYSTEM MODULE

Das Projekt Baukastensystem Module „Marktplatz der eigenen Möglichkeiten” wird im Auftrag des Jobcenters Oberhausen durchgeführt und findet auf der Grundlage von § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III statt.

Zielgruppe

Zielgruppe sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die über das Jobcenter Oberhausen vermittelt werden. Das Ziel der Maßnahme ist die Motivierung der Teilnehmer, im Anschluss an diese Maßnahme den ersten Schritt in Richtung einer weiteren beruflichen Qualifizierung zu gehen.

Projektinhalte

Das Projekt ist in 3 Module unterteilt:

1. Potentialanalyse mal anders

In diesem Modul werden die persönliche Lebenssituation und die Wünsche und Träume des Einzelnen im Sinne einer Bestandsaufnahme „unter die Lupe genommen“ und eigene Potentiale deutlich gemacht.

2. Entdecke Deine Möglichkeiten

Im zweiten Modul beschäftigen sich die Teilnehmenden mit ihren jeweiligen Stärken und Ressourcen, also mit allem was ihnen im Alltag bereits gut gelingt und Spaß macht. Im Anschluss wird der Nutzen der herausgearbeiteten Kompetenzen auf den Arbeitsmarkt übertragen.

3. Projektbezogenes Arbeiten

Durch das Angebot mehrerer interessanter Projektansätze ist gewährleistet, dass jeder Teilnehmer ein für sich ansprechendes Erfahrungsfeld findet. Abgerundet wird das Modul mit einer betrieblichen
Exkursion, die es den Teilnehmenden ermöglicht den beruflichen Alltag einer realen Arbeitsstätte „hautnah“ mitzuerleben.

Parallel zu den o. g. Modulen erhalten die Teilnehmenden während der gesamten
Zeit eine bedarfsorientierte und individuelle sozialpädagogische Begleitung.

Projektdauer

Die Teilnahme dauert 3 Wochen und findet von montags bis freitags jeweils von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr statt.

Zeitraum

Es gibt 6 Projektdurchläufe mit folgenden Beginnterminen:

1. 01.02.2018
2. 01.03.2018
3. 02.05.2018
4. 01.06.2018
5. 01.08.2018
6. 03.09.2018

Eine Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung trifft das Jobcenter Oberhausen.

 

 

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 4125
FAX: 0208 – 85000 4101

Mülheimer Str. 8

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BAUKASTENSYSTEM MODULE

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ARBEITSGELEGENHEITEN MIT MEHRAUFWANDSENTSCHÄDIGUNG

Die Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung bieten den Rahmen, um den erwerbsfähigen Hilfebedürftigen auf der Grundlage der jeweiligen individuellen Eingliederungsvereinbarung einzusetzen.

Vorrangiges Ziel der öffentlich geförderten Beschäftigung ist es, den Personenkreis wieder oder erstmals an den Arbeitsmarkt heranzuführen. Zum einen wird die „soziale“ Integration gefördert, doch auch die Beschäftigungsfähigkeit soll auf diesem Weg aufrechterhalten bzw. wiederhergestellt werden. Beide Aspekte dienen dem Ziel, die Chancen einer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Langzeitarbeitslose Jugendliche und Erwachsene erhalten ein breit gefächertes Angebot der beruflichen Eingliederung und die bestmögliche Förderung ihrer persönlichen, sozialen und beruflichen Entwicklung. Darüber hinaus runden spezifische Qualifizierungen das Bild ab.

Der Einsatz in der „Arbeitspraxis“ sichert und erweitert die individuelle Qualifikation, er unterstützt bzw. er erweitert die fachlichen Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die in der „Beschäftigungspraxis“ gewonnenen Erkenntnisse über Eignung, Qualifikation und Interessensschwerpunkte der jeweiligen Person erlauben zielführende Aussagen und liefern wichtige Hinweise für den weiteren Förderbedarf und die Strategie, um optimale Voraussetzungen für den Arbeitsmarkt zu erwerben.

Jede/r Teilnehmer/in, der an einer Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung teilnimmt, erhält auch eine Qualifizierung. Diese orientiert sich stets an den Fähigkeiten und Vorkenntnissen des Teilnehmers / der Teilnehmerin, und auch die individuellen Bedürfnisse finden Berücksichtigung.

Durch die Qualifizierung wird die Beschäftigungsfähigkeit erhöht und die Wiedereingliederung der Beteiligten in den Arbeitsmarkt nachhaltig optimiert. Neben dem Erwerb berufsbezogener Qualifikationen kommt der Entwicklung sozialer Kompetenzen (Motivation zur Ausbildung/Arbeit, Konfliktlösungskompetenz usw.) besondere Bedeutung zu.

Einige Maßnahmenteilnehmer erhalten eine intensive, individuelle und kontinuierliche sozialpädagogische Begleitung und Unterstützung während des gesamten Einsatzes. Grundsätzlich sind arbeitspädagogisch qualifizierte Praxisanleiter eingesetzt, die  als unmittelbare Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Diese Personen arbeiten aufs Engste mit den Teilnehmer/innenn zusammen und können stets zeitnah und effektiv in möglichen Problemlagen agieren bzw. reagieren.

Aktuell beträgt die Beschäftigungsdauer in der Regel 12 Monate. In einem zeitlichen Umfang von 15, 20 oder 30 Stunden/Woche findet ein Einsatz in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern statt. Je nach individueller Notwendigkeit kann der tägliche Stundeneinsatz variieren.

Die Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung werden durch das Jobcenter Oberhausen beauftragt.

Ihr Ansprechpartner :

Am Kaisergarten 28
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 9 60 40 52
FAX: 0208 – 9 60 40 60

Am Kaisergarten 28

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FESTSTELLUNGS-, TRAININGS- UND ERPROBUNGS- CENTER (FTEC)

Das Feststellungs-, Trainings- und Erprobungscenter (FTEC) wird im Auftrag des Jobcenters Oberhausen durchgeführt und findet auf Grundlage von § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III statt.

Zielgruppe

Zielgruppe sind erwerbsfähige Hilfebedürftige.

Ziel ist es, die Eigenbemühungen der Teilnehmer/innen zu stärken.

Module

  • Einführung
  • Eignungsfeststellung
  • Kenntnisvermittlung
  • Bewerbungscoaching
  • Betriebliche Erprobung

Die Schulung findet auch in Kooperationsbetrieben statt. Dies ermöglicht Betrieben, sich unmittelbar von den Qualifikationen der Teilnehmer/innen zu überzeugen und sie ggf. in ein Arbeitsverhältnis übernehmen zu können.

Berufsfelder

Berufsfelder, in denen die Schulung durchgeführt wird, sind Metall/Sanitär- und Heizungstechnik, Farbe/Trockenbau, Garten- und Landschaftsbau, Lager, Verkauf und kaufmännisch. Die individuelle Begleitung während der Betriebsphase ist durch das ZAQ sichergestellt.

Maßnahmezeitraum

Ein individueller Einstieg ist jederzeit möglich. Maßnahmezeitraum von einer Woche bis zu zwölf Wochen.
Die Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung trifft das Jobcenter Oberhausen.

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 4125
FAX: 0208 – 85000 4101

Mülheimer Str. 8

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FTEC

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GO...TO LEARN GERMAN

„GO … to learn German“ wird im Auftrag der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr und auf Grundlage von § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III durchgeführt.

Wer kann teilnehmen?

Angesprochen sind erwerbsfähige Leistungsbezieher mit einem Sprachförderbedarf „Deutsch“.

Ziel

Das Ziel von „GO … to learn German“ ist die Hinführung, Vorbereitung und Begleitung in weiterführende Angebote zur Sprachförderung – passgenau und unabhängig von der Art der Sprachförderung.

Die Teilnahme an der Maßnahme trägt dazu bei, Ihre Sprachkenntnisse kontinuierlich zu verbessern und Grundlagen für Ihre berufliche Entwicklung zu schaffen.

Inhalte der Maßnahme

Gemeinsam mit Ihnen suchen wir nach dem für Sie passenden Sprachangebot, bereiten Sie auf die Teilnahme vor und begleiten Sie, bis Sie gut dort angekommen sind. Wir fördern und stabilisieren Ihre Sprachentwicklung in der Übergangsphase, z. B. vom Integrationskurs in ein weiterführendes Sprachangebot. Wir bieten Ihnen auch vielfältige Beratungen, Informationen und Aktionen rund ums Thema „Arbeits- und Ausbildungsmarkt Deutschland“.

Die Inhalte in der Übersicht:

  • Vorbereitung und Hinführung zu weiterführenden, passgenauen Sprachangeboten
  • Übergangsbegleitung in weiterführende Angebote
  • Vertiefung und Erweiterung der Sprachkenntnisse
  • Arbeitsmarktbezogene Inhalte
  • Beratung in Form von Einzelgesprächen


Die Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung erfolgt durch die Sozialagentur Mülheim.

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 7053
FAX: 0208 – 85000 4101

Mülheimer Str. 8

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"TAKE OFF"

„Take Off“ wird im Auftrag der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr und auf der Grundlage des § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III durchgeführt.

Zielgruppe
Das Angebot richtet sich an erwerbsfähige Personen mit geringen Deutschkenntnissen.
Die Zuweisung erfolgt über die Sozialagentur der Stadt Mülheim an der Ruhr.

Umfang und Dauer der Maßnahme
Das Angebot dauert 6 Monate und umfasst mindestens 20 Wochenstunden.

Unser Angebot
 zu Beginn des Angebotes klären wir gemeinsam mit Ihnen Ihre persönliche und berufliche Situation. Zusätzlich schätzen wir Ihr Sprachniveau ein, da Sprache einen wichtigen Baustein für die angestrebte berufliche Integration darstellt.
 Wir entdecken gemeinsam mit Ihnen Ihre Stärken und entwickeln erste berufliche Vorstellungen. Bei notwendigen Kontakten mit Behörden und im Anerkennungsverfahren Ihres Schul– oder Berufsabschlusses helfen wir Ihnen. 
Ihre beruflichen Fähigkeiten und Qualifikationen werden im Rahmen einer Kompetenzfeststellung in einem Betrieb oder in unseren Werkstätten überprüft und erweitert.
 In einem Deutschkurs erlernen Sie die Grundlagen der deutschen Sprache.
Wir unterstützen Sie in der Arbeitsmarktorietierung und stellen Ihnen die Besonderheiten des deutschen Arbeitsmarktes vor. Zusammen wählen wir passende Ausbildungs– oder Stellenangebote aus.
 In einem Bewerbungstraining erstellen wir gemeinsam mit Ihnen individuelle und innovative Bewerbungsunterlagen, damit Sie sich erfolgreich bewerben können.

Die Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung erfolgt durch die Sozialagentur Mülheim.

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 4125
FAX: 0208 – 85000 4101

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TAKE OFF

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"INCOM"

Das Projekt „INCOM“ wird im Auftrag der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr und auf Grundlage von § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III gemeinsam mit unserem Kooperationspartner die kurbel durchgeführt.



Wer kann teilnehmen?
Das Angebot „INCOM“ richtet sich an erwerbsfähige Erwachsene, die einen Migrationshintergrund aufweisen.

Eine Teilnahme in Teilzeit oder bei bestehender geringfügiger Beschäftigung ist möglich. Die Zuweisung erfolgt durch die Casemanager der Sozialagentur der Stadt Mülheim an der Ruhr.


Ziel
Unser Ziel ist es, Sie auf dem Weg in eine dauerhafte Beschäftigung zu unterstützen. Dabei klären wir Ihre persönlichen und beruflichen Hintergründe, um Sie zielgerichtet zu beraten und bei Ihrer beruflichen Orientierung zu helfen.



Was bringt Ihnen die Maßnahme?

  • Individuelle Beratung und Coaching
  • Erhebung und Förderung Ihrer berufsbezogenen-Sprachkenntnisse
  • Unterstützung bei der Lösung persönlicher Probleme oder Vermittlung an geeignete Hilfsangebote
  • Hilfe bei der Anerkennung von ausländischen Schul-und Berufsabschlüssen und anderen Behördenkontakten
  • Unterstützung bei der Aufnahme eines Betriebspraktikums und Praktikumsbegleitung
  • Unterstützung bei der Aufnahme einer Ausbildungsstelle, Arbeitsstelle oder selbstständigen Tätigkeit
  • Nachbetreuung zur Begleitung und Stabilisierung der aufgenommenen Beschäftigung

Was passiert genau?

Zu Beginn erfolgt ein mehrtägiges Profiling. Wir lernen Ihre Lebenswelt kennen.
Gemeinsam entdecken wir Ihre persönlichen Stärken, Kenntnisse und Erfahrungen. Darauf aufbauend entwickeln wir erste berufliche Vorstellungen.
Zusätzlich schätzen wir Ihr Sprachniveau ein, da diese Einschätzung einen wichtigen Baustein für die angestrebte berufliche Integration darstellt. In einem Bewerbungstraining erstellen wir gemeinsam individuelle und innovative Bewerbungsunterlagen für eine erfolgreiche Arbeitssuche.
Im weiteren Verlauf der Zusammenarbeit unterstützen wir Sie kontinuierlich an Präsenztagen beim Abbau von vorhandenen Vermittlungshemmnissen und bieten eine Orientierung am Arbeitsmarkt. Dabei lernen Sie die Besonderheiten des deut-schen Arbeitsmarktes und verschiedene Strategien zur Suche und Aufnahme einer passenden Beschäftigung kennen.
Ihren persönlichen Anforderungen angepasst, entdecken wir gemeinsam vorhandene Ressourcen, die in den hauseigenen Gewerken überprüft und gestärkt werden können.
Durch eine für Sie geeignete Praktikumsstelle erhalten Sie die Gelegenheit Berufserfahrungen zu sammeln.

Zusätzliche Angebote

  • Bewerbungstraining
  • Gesundheitsförderung
  • Berufsbezogene Sprachförderung
  • EDV Schulung
  • Grundlagen der Kommunikation
  • Mobilitätstraining


Die Entscheidung über die Teilnahme, die Zuweisung und die finanzielle Förderung erfolgt durch die Sozialagentur Mülheim.

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 7053
FAX: 0208 – 85000 4101

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INCOM

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PERSPEKTIVEN FÜR JUNGE FLÜCHTLINGE

Perspektiven für junge Flüchtlinge

Ziel des Projekts ist es, Jugendliche und junge Erwachsene mit Fluchthintergrund bei der Entwicklung einer beruflichen Perspektive in Deutschland zu unterstützen. Im Fokus steht vor allem die Vermittlung in eine (duale) Ausbildung.

Die Arbeitsbereiche und Werkstätten des ZAQ e.V. bieten die Gelegenheit verschiedene Richtungen auszuprobieren und sich zu orientieren. Die Teilnehmer/innen lernen die Anforderungen in Berufen und die Möglichkeiten des deutschen Ausbildungssystems kennen.

Idealerweise können die Teilnehmer/innen an vorhandene berufliche Erfahrungen anknüpfen und ihre Stärken sowie bereits erlernten Fähigkeiten einsetzen. Durch die Vermittlung in betriebliche Praxisphasen lernen die Teilnehmer/innen das Berufsleben hautnah kennen und haben die Chance Kontakte zu knüpfen.

Zusätzlich unterstützen wir die Teilnehmer/innen durch intensive pädagogische Begleitung, verschiedene Unterrichtseinheiten, die auf den individuellen Bedarf abgestimmt sind, sowie Bewerbungstraining und berufsbezogenen Deutschunterricht.

Die Zuweisung zur Maßnahme erfolgt durch die Agentur für Arbeit Oberhausen / Mülheim an der Ruhr und das Jobcenter Oberhausen.

Zielgruppe:

Das Projekt richtet sich an Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge (SGB II), an Asylbewerber oder Geduldete mit Arbeitsmarktzugang (SGB III) sowie Ausländer die im Rahmen des Familiennachzuges nach Deutschland gekommen sind, die in der Regel unter 25 Jahre alt sind und eine Ausbildung anstreben.

Zeitrahmen:

Die individuelle Teilnahmedauer an der Maßnahme beträgt bis zu sechs Monate.

Auftraggeber:

Die Maßnahme wird im Auftrag der Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim und des Jobcenter Oberhausen durchgeführt.

Ihr Ansprechpartner :

Mülheimer Str. 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 85000-4108
FAX: 0208 85000-4101

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KOMBER - KOMBINATION BERUFSBEZOGENE SPRACHFÖRDERUNG

KomBer – Kombination berufsbezogene Sprachförderung

Die Maßnahme KomBer – Kombination berufsbezogene Sprachförderung verbindet einen berufsbezogenen B2-Sprachkurs nach Deutschsprachförderverordnung (DeuFöV) mit weiteren Kursteilen zur beruflichen Orientierung und Integration in den Arbeitsmarkt.

Neben dem Ziel das Sprachlevel B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER) zu erreichen, lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den regionalen Arbeits- und Ausbildungsmarkt besser kennen. Sie bekommen Hilfe bei der beruflichen Orientierung und der Verwertbarkeit ihrer Fähigkeiten und Qualifikationen, so dass ein zielgerichtetes Bewerbungstraining stattfinden kann. Im Anschluss absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine betriebliche Phase in einem passenden Bereich, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, berufliche Erfahrungen zu sammeln und Kontakte herzustellen. Bei der Planung ihres beruflichen Weges werden die Teilnehmenden intensiv durch einen Integrationscoach unterstützt.

Die Maßnahme ist für Menschen mit Migrationshintergrund konzipiert. Zielgruppe sind sowohl EU-Bürgerinnen und -Bürger als auch Geflüchtete mit guter Bleibeperspektive sowie geduldete Personen nach § 60a Absatz 2 Satz 3 Aufenthaltsgesetz.

Über die Teilnahme entscheidet das Jobcenter Oberhausen bzw. die Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim an der Ruhr. Voraussetzungen sind ein berufsbezogener Deutschsprachförderbedarf und der Nachweis des Sprachlevels B1.

Das Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V. führt das Projekt in Kooperation mit der RUHRWERKSTATT Kultur-Arbeit im Revier e. V. und der TERTIA GmbH durch. Auftraggeber sind das Jobcenter Oberhausen, die Agentur für Arbeit Oberhausen/Mülheim an der Ruhr und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Ihr Ansprechpartner :

Mülheimer Str. 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 85000-4108
FAX: 0208 85000-4101

Mülheimer Str. 8

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