PROJEKTE

SCHULE

Die Berufsorientierung als Aufgabe der Schule hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Zukünftig wird es darum gehen, die Berufsorientierung qualitativ zu verbessern und verbindlich in den schulischen Curricula zu verankern. Das ZAQ unterstützt die Schulen bei der Bewerkstelligung dieser komplexen Herausforderungen. Das ZAQ verfügt über weitreichende Erfahrungen in der prozessorientierten Beratung Jugendlicher, in der Durchführung von Kompetenzfeststellungsverfahren sowie über Kenntnisse zu Ausbildungsberufen und der Arbeitswelt. Gemeinsam mit der Schule und dem ZAQ wird eine individuelle und realistische Berufswahlentscheidung ermöglicht.

Im Rahmen der Übermittagbetreuung und des Ganztags in der Sekundarstufe I ist es unser Ziel, Schule und Jugendhilfe als multiprofessionelles Team zusammen zu führen und hierdurch die Bildungschancen und Bildungsqualität nachhaltig positiv zu beeinflussen.

GANZTAGSSCHULE

Ganztagsangebote in der Sek. I

Im Bereich der Ganztagsangebote in der Sekundarstufe I arbeitet die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen e.V. mit dem ZAQ Oberhausen e.V. im Trägerverbund zusammen. Durch diesen Zusammenschluss ist es möglich, die Erfahrungen aus dem Offenen Ganztag im Primarbereich mit den vielfältigen Erfahrungen im Arbeitsfeld Schule-Beruf zu verknüpfen und bereits bestehende Netzwerke zu nutzen und auszubauen. Unser Ziel ist es, die Bereiche Schule und Jugendhilfe als multiprofessionelle Teams zusammen zu führen.

Der Trägerverbund AWO/ZAQ berät, begleitet und unterstützt Sie in allen Feldern des Ganztags:

  • Gebundene Ganztagsschule in der Sek. I
  • Erweiterter Ganztag
  • Pädagogische Übermittagbetreuung/ Ganztagsangebote

Durch pädagogische Angebote zur Ergänzung und Unterstützung des Unterrichtes in den Bereichen:

  • Sport, Bewegung und Entspannung
  • Theater, Musik und Kunst
  • Naturwissenschaft und Ökologie
  • Soziales Lernen, Mädchen- und JugenDarbeit
  • Sozialraumerkundung, Erlebnispädagogik
  • Berufswahlorientierung und Förderung der Ausbildungsreife

wird Schule zu einem „Lebensort“ erweitert.

Dabei leistet die Ganztagsschule einen Beitrag zur Umsetzung vielfältiger Ziele:

  • Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Ausgleich von Benachteiligungen
  • Verbesserung der Bildungs- und Abschlusschancen für Jugendliche
  • Verbesserung von Lernklima und Lernbereitschaft
  • Schaffung zusätzlicher Lernzugänge und Bildungsangebote
  • Stärkung der Persönlichkeitsbildung/ Förderung der Ausbildungsreife
  • Stärkung der sozialen Kompetenz
  • Partizipation der SchülerInnen
  • Verbesserung der Chancen beim Übergang in Ausbildung und Beruf

Die inhaltlichen Schwerpunkte legen die am Schulleben Beteiligten gemeinsam im Schulprogramm fest.

Der Trägerverbund Arbeiterwohlfahrt/ZAQ unterstützt Sie bei der…

  • konzeptionellen Entwicklung, Umsetzung und Gestaltung der Ganztagsschule
  • Orientierung des Angebots an sozialräumlichen und pädagogischen Bedarfen
  • Moderation und fachlichen Begleitung
  • Personalplanung und -einstellung
  • Teamberatung vor Ort
  • Fortbildung der MitarbeiterInnen
  • Organisation des Mittagstisches

Die Ganztagsschule wird auf der Grundlage von Kooperationsvereinbarungen zwischen Schulträger, Schule und Arbeiterwohlfahrt/ZAQ im Detail ausgestaltet.

Unser Ziel ist eindeutig: Es geht um die Verbesserung der Bildungschancen und der Bildungsqualität durch ein Gesamtkonzept von Bildung, Erziehung und Betreuung – vor allem für benachteiligte Kinder und Jugendliche.

GanzTag in Kooperation mit:

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 59
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 30 26 82 40
FAX: 0208 – 85 000 20

Essener Str. 59

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BERUFSEINSTIEGSBEGLEITUNG

Die Berufseinstiegsbegleitung wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, den Europäischen Sozialfonds und durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert.
Sie ist Teil der gemeinsamen Initiative „Bildungsketten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit. Ziel der Initiative ist es, den Übergang von der Schule in die Berufswelt zu verbessern, Förderinstrumente von Bund und Ländern besser zu verzahnen und den Fachkräftenachwuchs zu sichern.
Die individuelle Begleitung beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine berufliche Ausbildung soll insbesondere dazu beitragen, die Chancen der Jugendlichen auf einen erfolgreichen Übergang in eine berufliche Ausbildung deutlich zu verbessern und das Ausbildungsverhältnis zu stabilisieren. Das Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V. ist im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit, Träger dieser Maßnahmen.

Ziele der Berufseinstiegsbegleitung:

  • Erreichen des Abschlusses einer allgemeinbildenden Schule
  • Rechtzeitiges Fördern der Ausbildungsreife
  • Sozialpädagogische Unterstützung bei persönlichen Problemen
  • Kooperationen mit Netzwerkpartnern
  • Nahtloser und sinnvoll gesteuerter Übergang in Ausbildung durch gezielte Beratung und Begleitung der Jugendlichen
  • Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses

Zielgruppe:

Schüler/innen der Vorabgangsklassen, die voraussichtlich Schwierigkeiten haben werden, den Abschluss der allgemeinbildenden Schule zu erreichen und den Übergang in eine berufliche Ausbildung zu bewältigen. Die Zuweisung der Teilnehmer/innen erfolgt über die Berufsberatung der Agentur für Arbeit Oberhausen.

Teilnehmende Schulen:

Hauptschule Alstaden, Anne-Frank-Realschule, Heinrich-Böll-Gesamtschule, Fasia-Jansen-Gesamtschule, Gesamtschule Weierheide, Gesamtschule Osterfeld sowie die Förderschule “Schule an der Hagedornstraße” mit den beiden Standorten “Hagedornstraße” und “Rechenacker”

Maßnahmenbeginn:

Ein Einstieg ist nach Absprache zu jeder Zeit möglich.

Ihr Ansprechpartner :

Essener Straße 59
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 30268261
FAX: 0208 – 8500020

Essener Str. 59

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KEIN ABSCHLUSS OHNE ANSCHLUSS

Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW“

Zielsetzung

Das Landesvorhaben hat unter anderem das Ziel, die Standardelemente Potenzialanalyse, Berufsfelderkundung und Praxiskurse flächendeckend in allen Kommunen von NRW zu implementieren.

Durch diese systematische und individuelle Berufsorientierung erhalten die Jugendlichen gezielte Unterstützung bei ihrem Übergang in den Beruf, indem sie rechtzeitig ihre Kompetenzen erkennen, diese bei Bedarf verbessern und stimmige Berufswahlentscheidungen treffen. Damit sollen realistische Anschlussperspektiven in den Beruf geschaffen und Ausbildungs- und Studienabbrüche vermieden werden.

Zielgruppe

Das Angebot wurde für Schüler/innen der Jahrgänge 8, 9 und 10 aller allgemeinbildenden Schulen konzipiert.

Projektinhalte

Beim ZAQ werden aktuell die Module KAoA kompakt (für Geflüchtete), Berufsfelderkundung und Praxiskurse umgesetzt.

Berufsfelderkundung

Die Schüler/innen orientieren sich exemplarisch in drei unterschiedlichen Berufsfeldern und lernen verschiedene berufliche Tätigkeiten und die damit verbundenen Arbeitsabläufe, Werkstoffe und Werkzeuge praxisnah kennen. Die Zuordnung erfolgt genderneutral auf Grund der Ergebnisse der Potenzialanalyse.

Anhand der von der Schule vorgegebenen Aufgaben dokumentieren die Schüler/innen die Ergebnisse ihrer Erkundungen, um damit zu einer begründeten Entscheidung für die Wahl ihres Betriebspraktikums zu gelangen.

Service des ZAQ: Wir halten einen Erkundungsbogen bereit, den die Schüler/innen auf Wunsch der Schule zur Reflexion nutzen können!

Nachfolgende Berufsfelder können beim ZAQ erkundet werden

  • Wirtschaft & Verwaltung
  • Gesundheit, Erziehung & Soziales
  • IT & Medien
  • Landschafts- / Schulhofgestaltung
  • Bauzeichnung / Architektur
  • Verkauf
  • Lager / Logistik
  • Hauswirtschaft
  • Kosmetik & Körperpflege
  • Metall
  • Anlagenmechanik
  • Holz
  • Elektro
  • Farbe & Raumgestaltung
  • Garten- & Landschaftsbau
  • Floristik

Praxiskurse

Bei den Praxiskursen handelt es sich um vertiefende Berufsorientierungsangebote für Schüler/innen der Klassen 9 und 10. In einem betriebsnahen Kontext erfahren die Jugendlichen, welche Anforderungen an sie in ausgewählten Berufsfeldern gestellt werden. Neben den praktischen / fachlichen Kompetenzen werden dabei besonders auch die Arbeitshaltung und die personalen und sozialen Kompetenzen beachtet.

Nachfolgende Berufsfelder bietet das ZAQ zur Erkundung an:

  • Anlagenmechanik
  • Frisör
  • Bau
  • Trockenbau
  • Hauswirtschaft
  • Lager & Logistik
  • Metall
  • Holz
  • Wirtschaft & Verwaltung
  • Verkauf

Laufzeit

Seit Oktober 2008 führt das ZAQ die anfänglich 10-tägige Berufsorientierung und seit Februar 2011 die vertiefte Berufsorientierung durch. Diese Programme wurden in das Landesprogramm „Kein Abschluss ohne Anschluss“ überführt und verstetigt. Das ZAQ beteiligt sich an der fortwährenden Umsetzung.

Auftraggeber und finanzielle Förderung

Das Land NRW ist Auftraggeber dieses Programms. Die finanzielle Förderung erfolgt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und durch das Land NRW mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung, dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit.

Umsetzung

Langfristig wird das Programm durch die Kommunale Koordinierung der jeweiligen Städte abgestimmt. Die Umsetzung erfolgt mit Unterstützung der Landes-Gewerbeförderungsstelle (LGH).

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 100a
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85 000 7085
Fax.: 0208 – 85 000 20

Essener Str. 100a

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LEBENSWELTEN AKTIV GESTALTEN

Lebenswelten aktiv gestalten ist ein vom Bildungszentrum des Handels e.V. Recklinghausen als Projektträger umgesetztes und vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS NRW), der RAG-Stiftung sowie der Stiftung Mercator finanziertes Projekt zur Förderung der sozialen und persönlichen Kompetenzen von Schüler*innen der 5. und 6. Klasse unter besonderer Berücksichtigung der kulturellen Bildung. Ziel ist es, dass die Schüler*innen bereits in der Orientierungsstufe die Handlungsoptionen innerhalb ihrer Lebenswelt und darüber hinaus entwickeln, um so ihr Verantwortungsbewusstsein für sich selbst und ihr Umfeld zu stärken. Insgesamt 19 Schulen aus zwölf Städten der Kohlerückzugsregion nehmen an dem Projekt teil.

Ziele des Projekts
Die Selbstbestimmung der*s Einzelnen sowie Solidarität und das Eintreten füreinander sind zentrale gesellschaftliche Werte. Lebenswelten aktiv gestalten möchte den Schüler*innen auf unterschiedliche Weise helfen, sich ihrer selbst und ihrer Kompetenzen bewusst zu werden.

Das Projekt möchte

  • soziale, methodische und persönliche Kompetenzen („Schlüsselqualifikationen“) zur Unterstützung der Voraussetzungen von „Ausbildungsreife“ und Hilfen zur Bewältigung des Alltags vermitteln,
  • Schulversagen und Schulabbruch durch den Erwerb von Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und Freude am Lernen verhindern sowie
  • Elemente kultureller Bildung nutzen, so dass die Kinder sich als wirksamer Teil eines kulturellen Entwicklungsprozesses erleben können und die Kinder so individuelle Zugänge zur Kultur entdecken.

Wie werden diese Ziele erreicht?
In Kleingruppen von etwa fünf Schüler*innen wird es den Trainer*innen ermöglicht, auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Ein Jahr lang setzen sich die Schüler*innen in dieser Gruppe erlebnisorientiert mit sich selbst und ihren Lebenswelten auseinander. Außerdem dient die kulturelle Bildung als Methode zur Umsetzung der oben genannten Ziele.
Hierbei lernen die Kinder, sich in ihrem Umfeld sicher zu bewegen und ein aktiver Bestandteil ihrer Lebenswelt zu werden. Individuelle Interessen und Talente werden erkannt und gefördert. Positive Impulse und Wertschätzung unterstützen darüber hinaus die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes.

Das Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V. führt das Projekt seit Sommer 2017 mit über 200 Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Osterfeld in Oberhausen und der Schule am Hexbachtal in Mülheim durch.

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Str. 100a
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 85000-70 58

Mülheimer Str. 8

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LEBENSWELTEN AKTIV GESTALTEN

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SCHULSOZIALARBEIT

Die Schulsozialarbeit ist ein entscheidender Baustein der kommunalen Bildungslandschaft in Oberhausen. Seit der Einführung von Schulsozialarbeit an unterschiedlichen Schulformen, hat sich dieses Handlungsfeld der Jugendhilfe in Trägerschaft der Arbeiterwohlfahrt Oberhausen an den ausgewählten Standorten etabliert.

Sie versteht sich als Prävention vor Ort und ist daher ein niederschwelliges Angebot mit aufsuchendem Charakter. Primär ist sie auf die Beratung, Begleitung, Unterstützung und Förderung der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet, steht aber auch den Eltern und der Lehrerschaft zur Verfügung.

Die Schwerpunkte der Schulsozialarbeit bilden die Arbeitsfelder:
Einzelhilfe und Beratung, Sozialpädagogische Gruppenarbeit und Projekte, Offene Angebote, Gemeinwesenarbeit und Vernetzung – die sich an den realen Bedürfnissen des Alltags orientieren und eine enge Kooperation zwischen Schule
und Jugendhilfe bedingen.

Als Teil der Jugendhilfe sind die Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter der AWO in Oberhausen wichtige Partner in Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung junger Menschen. Ein tragfähiges und engmaschiges Netz
ist hierbei eine wesentliche Voraussetzung für ein erfolgreiches Zusammenwirken
aller Beteiligten.

SCHULSOZIALARBEIT SEK I & SEK II

Durch den Einsatz von Schulsozialarbeit erhält die Institution Schule eine ergänzende pädagogische Ressource, die Arbeitsansätze, Handlungsformen und Zielbestimmungen der Jugendhilfe am Ort und im Umfeld des Ortes der Schule realisiert.

Die Arbeiterwohlfahrt Oberhausen führt im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Stadt Oberhausen Schulsozialarbeit an Förder- und Hauptschulen sowie Berufskollegs durch.

Die Schulsozialarbeiter und Schulsozialarbeiterinnen arbeiten kontinuierlich an den Schulen, haben dabei zugleich aber eine enge Anbindung an die AWO Oberhausen als Jugendhilfeträger.

Die Schulsozialarbeit wird von drei Säulen getragen:

  • Prävention
  • Intervention
  • Netzwerkarbeit und Netzwerkkoordination

Geleitet wird die Schulsozialarbeit von dem Grundsatz, dass eine erfolgreiche Bildung und Förderung von jungen Menschen nur dann gelingen kann, wenn die Lebenswelten der Kinder und Jugendlichen ganzheitlich als Bedingungsgefüge gesehen und in die pädagogischen Aktivitäten einbezogen werden.

Die Aufgaben der Schulsozialarbeit umfassen:

  • Hilfestellungen im Rahmen der schulischen Ausbildung
  • Unterstützung im Rahmen der beruflichen Ausbildung
  • Hilfestellungen zur sozialen Integration
  • Beratung bei individuellen Problemlagen
  • Initiierung von präventiven Maßnahmen (z.B. zu den Themen Gewalt, Sucht, Schwangerschaft)
  • Einbeziehung von Eltern, LehrerInnen und SchülerInnen bei der Gestaltung der Schule als Lebensort
  • Gemeinwesenarbeit und Vernetzung

Schulsozialarbeit trägt u.a. dazu bei,

  • das Klassen- und Schulklima zu verbessern
  • das Selbstwertgefühl der Jugendlichen zu stärken
  • Ressourcen zu stärken und zu nutzen
  • eine erfolgreiche Bewältigung des Übergangs Schule-Beruf sicherzustellen
  • das demokratische Handeln zu fördern
  • Bildung und Teilhabe zu gewährleisten.
  • Schulsozialarbeit an der Schule an der Hagedornstraße,
    Tel.: 0208/4567895
  • Schulsozialarbeit am Hans-Sachs-Berufskolleg,
    Tel.: 0208/8231450
  • Schulsozialarbeit am Heinrich-Heine Gymnasium
  • Schulsozialarbeit am Bertha von Suttner Gymnasium
  • Schulsozialarbeit an der Friedrich-Ebert-Realschule
  • Schulsozialarbeit am Hans-Böckler-Berufskolleg

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 59
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 30 26 82 40
FAX: 0208 – 85 000 20

Essener Str. 59

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