PROJEKTE

AUSBILDUNG

In den Berufsausbildungsmaßnahmen des ZAQ wird Jugendlichen der Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf ermöglicht. Das Handlungsfeld Berufsausbildung schließt an die berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen an. Ziel ist es, allen Jugendlichen eine erfolgreiche Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf zu ermöglichen.

BAE INTEGRATIV / BAE - REHA

Außerbetriebliche Berufsausbildung (BaE-integrativ)

Die integrative außerbetriebliche Berufsausbildung wird im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit, des Jobcenter Oberhausen sowie der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr durchgeführt.

Ziel während der Ausbildungszeit ist die erfolgreiche Vermittlung in betriebliche oder kooperative Ausbildung in enger Zusammenarbeit mit Betrieben. Ist dies nicht möglich, so ist die Erlangung eines Ausbildungsabschlusses vor der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer (HWK) oder der Landwirtschaftskammer (LWK) sowie die erfolgreiche Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nach erfolgter Prüfung Ziel der Maßnahme. Die Ausbildungszeit beträgt je nach Ausbildungsberuf zwei bis dreieinhalb Jahre.

Wir bilden zurzeit in folgenden Berufen aus:

  • Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Bau- und Metallmaler/-in *
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachkraft im Gastgewerbe
  • Fachkraft für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik *
  • Fachlagerist/-in
  • Fachpraktiker/-in im Verkauf *
  • Fachpraktiker/-in Hauswirtschaft *
  • Fachpraktiker/-in Küche *
  • Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement
  • Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel
  • Maler und Lackierer/-in
  • Metallbauer/-in in der Fachrichtung Konstruktionstechnik
  • Tischler/-in
  • Verkäufer/-in

*) Ausbildung für Menschen mit besonderem Förderbedarf (BaE-Reha)

Zielgruppe:

Jugendliche und junge Erwachsene, die über die Bundesagentur für Arbeit, das Jobcenter Oberhausen oder die Sozialagentur Mülheim an der Ruhr in die Maßnahme vermittelt werden.

Ausbildungsorganisation:

Beginn: m August oder September eines Jahres, ein individueller Einstieg ist in Absprache mit der zuweisenden Stelle möglich.

Ende: bei Übergang in betriebliche Ausbildung oder nach Abschluss der Ausbildung mit bestandener Prüfung vor der zuständigen Kammer.

Unterrichts- und Arbeitszeiten:

Montag bis Donnerstag von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Freitag von 7.00 Uhr bis 13.30 Uhr.

Berufsschule: ein- bis zweimal wöchentlich je nach Ausbildungsberuf

Abschluss:

Bei bestandener Abschlussprüfung erhält jeder / jede Auszubildende den Gesellenbrief oder das Zeugnis der zuständigen Kammer und das Abschlusszeugnis der Berufsschule, sowie ein qualifiziertes Ausbildungszeugnis.

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 100a
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 8500028

Essener Str. 100

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BAE - INTEGRATIV / BAE - REHA

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ASSISTIERTE AUSBILDUNG

Die Maßnahme „Assistierte Ausbildung (AsA)“ wird im Auftrag der Agentur für Arbeit Oberhausen und der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr durchgeführt und findet auf Grundlage des § 130 SGB III statt.

Sie bietet förderungsbedürftigen jungen Menschen und deren Ausbildungsbetrieben während der gesamten Ausbildungszeit Unterstützung an.

Die Maßnahme ist in zwei Phasen gegliedert:

Phase I beinhaltet eine Ausbildungsvorbereitung von maximal 6 Monaten, in der die Teilnehmer auf den Übergang in eine betriebliche Ausbildung vorbereitet werden.

Phase II beinhaltet die Ausbildungsbegleitung, in der sich die Teilnehmer bereits in betrieblicher Ausbildung befinden. Teilnehmende und Betriebe erhalten dabei weitere Unterstützungsangebote von Seiten des Trägers.

Inhalte der Maßnahme:

  • Vorbereitung auf eine betriebliche Ausbildung
  • Abbau von Vermittlungshemmnissen
  • passgenaue Vermittlung in betriebliche Ausbildung
  • Stütz- und Förderunterricht
  • kontinuierliche Unterstützungsangebote für Teilnehmende und Betriebe
  • nachhaltige Integration in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Zielgruppe:

Jugendliche und junge Erwachsene, die über die Agentur für Arbeit Oberhausen oder die Sozialagentur Mülheim an der Ruhr zugewiesen werden.

Beginn: 01. März

Ein individueller Einstieg ist nach Rücksprache mit den Beratungsfachkräften der Agentur für Arbeit  jederzeit möglich.

Ihr Ansprechpartner :

Essener Straße 59
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 30268261
FAX: 0208 – 8500020

Essener Str. 59

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ASSISTIERTE AUSBILDUNG

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AUSBILDUNGSBEGLEITENDE HILFEN

Die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH), sind ein Förderprogramm zur Unterstützung von Auszubildenden, deren Ausbildungsziel, z.B. durch schwache theoretische Leistungen, gefährdet ist. Das Angebot richtet sich an Auszubildende aller Ausbildungsberufe im dualen System und an Absolvierende einer Einstiegsqualifizierung (EQ). AbH beinhalten: Förderunterricht und Stützunterricht (Nachhilfe), sozialpädagogische Begleitung sowie gezielte Prüfungsvorbereitung.

Fachlehrer unterrichten in kleinen Gruppen und können somit auf Lernschwierigkeiten des Einzelnen gezielt eingehen. Der Fachunterricht erfolgt in Abstimmung mit den Auszubildenden und orientiert sich inhaltlich an den berufsschulischen Anforderungen. Vor Zwischen- und Abschlussprüfungen erfolgt eine gezielte berufsspezifische Prüfungsvorbereitung. Die Unterrichtstermine werden individuell mit den Teilnehmenden abgestimmt. In der Regel findet abH nach der Berufsschule oder nach der Arbeit statt. Hierzu stehen auch in den Abendstunden abH Mitarbeiter zur Verfügung. Mit Einverständnis und in Absprache mit dem Ausbildungsbetrieb können abH auch während der Arbeitszeit angeboten werden.

AbH können von Ausbildungsbeginn bis zur erfolgreichen Abschlussprüfung jederzeit beantragt werden. Der Förderzeitraum ist zunächst auf maximal 1 Jahr begrenzt, kann aber bei weiterem Bedarf verlängert werden. Die wöchentliche Unterrichtszeit variiert zwischen mindestens 3 bis maximal 8 Schulstunden. AbH sind ein Projekt des Zentrums für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V. im Auftrag der Agentur für Arbeit Oberhausen und des Jobcenters Oberhausen. Für die Auszubildenden und für die Ausbildungsbetriebe sind abH kostenfrei. Die Kosten trägt die Agentur für Arbeit bzw. das Jobcenter Oberhausen.

Ihr Ansprechpartner :

Essener Straße 59
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 850007103
FAX: 0208 – 8500020

Essener Str. 59

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TEP - TEILZEITBERUFSAUSBILDUNG

TEP „Teilzeitberufsausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen“

Dieses Projekt wird von der Trivium gemeinnützige GmbH – einer Tochtergesellschaft des Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V. – umgesetzt.

Zielsetzung

Eine qualifizierte Ausbildung ist die zentrale Voraussetzung für die Integration in den Arbeitsmarkt und eine langfristige Eigensicherung des Lebensunterhalts. Besonders junge Frauen und Männer mit Kindern absolvieren – aufgrund ungünstiger Rahmenbedingungen – seltener eine Berufsausbildung.

Seit 2005 besteht nach § 8 des Berufsbildungsgesetzes für Menschen mit Betreuungsverpflichtungen die Möglichkeit, eine betriebliche duale Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren.

Mit diesem Projekt unterstützen wir Menschen in familiärer Verantwortung auf ihrem Weg in die Ausbildung.

Darüber hinaus ist es unser Ziel, die Möglichkeit von Teilzeitausbildung in unserer Region bekannter zu machen, interessierte Unternehmen umfassend zu informieren und diese bei der passgenauen Auswahl ihrer Auszubildenden und der praktischen Umsetzung zu unterstützen.

Zielgruppe

Dieses Projekt wendet sich an Menschen, die …

ihre berufliche Zukunft nicht dem Zufall überlassen, sondern aktiv werden und eine betriebliche oder andere anerkannte Berufsausbildung absolvieren wollen;
ihr Kind / ihre Kinder oder pflegebedürftige Angehörige im gemeinsamen Haushalt betreuen;
über einen – für die Ausbildung erforderlichen – Schulabschluss verfügen;
über eine hohe Motivation, Zuverlässigkeit und ausreichendes Durchhaltevermögen verfügen, um den betrieblichen Anforderungen und Erwartungen gerecht zu werden.

Kooperationspartner

Seit 2010 wird TEP in der MEO-Region von den drei Bildungsträgern bbwe gemeinnützige GmbH, Mülheim-Ruhr, Jugendhilfe Essen gGmbH, Essen und Trivium gemeinnützige GmbH, Oberhausen umgesetzt. Die Regionalagentur MEO, die Bundesagentur für Arbeit, die JobCenter in Essen und Oberhausen und die Sozialagentur in Mülheim-Ruhr leisten wirkungsvolle Unterstützung in ihren jeweiligen Bereichen.

Insgesamt 30 Frauen und Männer mit Erziehungs- bzw. Betreuungsverpflichtungen können so jeweils gleichzeitig auf eine Ausbildung in Teilzeit vorbereitet und auch nach Ausbildungsbeginn begleitet werden.

Projektinhalt

Das Projekt gliedert sich in eine max. sechsmonatige Vorlaufphase und in eine max. achtmonatige Begleitphase während der Ausbildung. Insgesamt können die Teilnehmenden 12 Monate lang begleitet werden.

Die Beratungs- und Qualifizierungsangebote orientieren sich an den individuellen Unterstützungsbedarfen mit nachfolgenden Schwerpunkten:

  • Vereinbarkeit von Betreuungsverpflichtungen und Ausbildung / Erwerbstätigkeit
  • Sicherstellung der Kinderbetreuung durch Dritte
  • Kompetenzermittlung
  • Bewerbungscoaching
  • Begleitendes Betriebspraktikum
  • Gemeinsame Suche nach einem Ausbildungsplatz
  • Hilfe bei der Klärung der Ausbildungsfinanzierung
  • Fachliche Unterstützung vor und während der Ausbildung
  • Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen

Laufzeit

1.1.2018 bis 31.12.2020

Auftraggeber

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW.

Finanzielle Förderung

Die finanzielle Förderung erfolgt durch das Land NRW mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds.

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 100a
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85 000 70 85
Fax.: 0208 – 85 000 20

Essener Str. 100a

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PLAN A - AUSBILDUNG 2019

Plan A – Ausbildung 2019

Die Maßnahme Plan A – Ausbildung 2019 vermittelt gezielt Jugendliche und junge Erwachsene in Ausbildung oder Arbeit.

Zielgruppe
Die Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, die über die Sozialagentur Mülheim an der Ruhr zugewiesen werden und intensive Unterstützung bei der Vermittlung in Ausbildung und Arbeit bedürfen.

Unterstützungsangebote
Im Rahmen verschiedener Module werden die Teilnehmenden gezielt auf das Berufsleben vorbereitet:

  • Profiling
  • Berufswahlorientierung
  • Passgenaue Bewerbungsunterlagen
  • begleitender Unterricht in verschiedenen Fächern
  • Passgenaue Akquise von Betrieben
  • individuelles Coaching

Der Abbau etwaiger Vermittlungshemmnisse erleichtert den Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Einstieg in das Erwerbsleben. Um den Erfolg nachhaltig zu sichern, werden Betrieb und Teilnehmende nach der Vermittlung bis zu sechs Monate weiterbetreut.

Zeitrahmen
Die individuelle Zuweisungsdauer beträgt bis zu sechs Monate.

Auftraggeber
Die Maßnahme wird im Auftrag der Sozialagentur Mülheim an der Ruhr auf Grundlage von § 16 SGB II in Verbindung mit § 45 SGB III durchgeführt.

Ihre Ansprechpartnerin :

Mülheimer Straße 8
46049 Oberhausen

Tel.: 0208 – 85000 4136

Mülheimer Str. 8

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PLAN A

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AUSBILDUNGSPROGRAMM NRW 2019

Ausbildung ist für Betriebe ein wichtiger Faktor, um sich qualifizierten Fachkräftenachwuchs zu sichern.
Gleichzeitig ist sie die Grundvoraussetzung für beruflichen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen.

Deshalb fördert das Land NRW mit Mitteln des Europäischen Sozialfond zusätzlich bis zu 1.000 Ausbildungsplätze für Jugendliche in Gebieten mit einer ungünstigen Ausbildungsmarktlage, davon 24 Plätze für Jugendliche aus dem Stadtgebiet von Oberhausen.

Das Zentrum für Ausbildung und berufliche Qualifikation Oberhausen e.V. (ZAQ) unterstützt, als zertifizierter Bildungsträger, die Jugendlichen bei der Ausbildungsplatzsuche. Darüber hinaus unterstützt das ZAQ die Betriebe bei der Ausbildung und gewährt den Jugendlichen individuelle Hilfestellung.

Ihre Ansprechpartner :

Essener Straße 100a
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 8500028

Essener Straße 100a
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 3026812

Essener Str. 100a

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AUSBILDUNGSPROGRAMM NRW

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BERUFSAUSBILDUNG KOOPERATIVES MODELL

Berufsausbildung -kooperatives Modell- 2018

Für den Standort Mülheim ist eine gemeinsame Vereinbarung über einen kooperativen betrieblichen
Ausbildungsverbund für die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze entstanden.

Beteiligt sind die ansässigen Industrieunternehmen thyssenkrupp Steel Europe AG, Vallourec Deutschland GmbH und Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (HKM), die Stadt Mülheim, die zuständige IHK, die Arbeitsagentur Oberhausen/Mülheim, die Sozialagentur Mülheim und das ZAQ als der lokale Bildungsträger.

Der gesamte praktische Teil der Ausbildung findet von Beginn an bei den beteiligten Unternehmen statt. Zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres ist die Übernahme durch die Unternehmen in eine reguläre betriebliche Ausbildung vorgesehen.

Zielgruppe sind unversorgte Jugendliche, die aufgrund bestehender Versorgungsprobleme mit marktnahen Ausbildungsplätzen in der Region keinen für sie passenden Ausbildungsplatz finden konnten.

Das ZAQ koordiniert den theoretischen/schulischen Teil der Ausbildung und stellt eine pädagogische
Begleitung der Auszubildenden sicher.

Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Landes Nordrhein- Westfalen und des Europäischen Sozialfonds.

Ihre Ansprechpartnerin :

Essener Straße 100a
46047 Oberhausen

Tel.: 0208 – 8500028

Essener Str. 100a

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BERUFSAUSBILDUNG KOOPERATIVES MODELL

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